lüne.digital – Technikhilfe & Beratung, Inh. Malte Rehag
c/o IP-Management #5214, Ludwig-Erhard-Str. 18, 20459 Hamburg
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Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Dienstleistungen von lüne.digital – Technikhilfe & Beratung (nachfolgend „Dienstleister") gegenüber Verbrauchern (§ 13 BGB) und Unternehmern (§ 14 BGB, im Folgenden „Kunden").
Abweichende oder ergänzende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt.
Diese AGB gelten auch für künftige Aufträge, sofern nichts anderes vereinbart ist.
Der Dienstleister erbringt technische Hilfestellung und Beratung in den Bereichen Endgeräte, Software, Netzwerke sowie IT-Schulungen und Fernhilfe.
Die Leistungserbringung erfolgt je nach Bedarf und Vereinbarung vor Ort beim Auftraggeber, im Wege der Fernwartung (z. B. mittels RustDesk oder vergleichbarer Software) oder telefonisch bzw. über digitale Kommunikationskanäle.
Der konkrete Leistungsumfang im Einzelfall ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot, der Auftragsbestätigung oder einer vor Leistungserbringung getroffenen individuellen Vereinbarung.
Ein Vertrag kommt zustande, sobald der Kunde ein Angebot des Dienstleisters annimmt oder eine Leistung in Anspruch nimmt.
Mündliche Vereinbarungen sind verbindlich, wenn sie schriftlich (E-Mail genügt) bestätigt werden.
Der Dienstleister behält sich vor, Aufträge ohne Angabe von Gründen abzulehnen.
Die Preise richten sich nach der jeweils gültigen Preisliste bzw. dem vereinbarten Stundensatz. Sofern nicht anders angegeben, handelt es sich um Endpreise gemäß § 19 UStG (Kleinunternehmerregelung, keine Umsatzsteuer).
Die Zahlung erfolgt sofort nach Leistungserbringung, spätestens innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug.
Bei Zahlungsverzug ist der Dienstleister berechtigt, Mahngebühren und Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe zu berechnen.
Der Dienstleister bietet den Erwerb von Geschenkgutscheinen über die Plattform GiftUp (GiftUp Limited, London) an. Die Zahlungsabwicklung erfolgt über den jeweiligen Zahlungsdienstleister (z. B. Mollie B.V. oder PayPal [Europe]). Beim Erwerb werden die für die Abwicklung notwendigen Daten an diese Anbieter übermittelt (siehe Datenschutzerklärung).
Gutscheine sind übertragbar und können von der Person eingelöst werden, die sie vorlegt. Der Dienstleister ist berechtigt, jedoch nicht verpflichtet, die Berechtigung des Einlösers zu prüfen.
Gutscheine verjähren nach drei Jahren ab Ende des Kalenderjahres, in dem sie ausgestellt wurden (§ 195 BGB). Nach Ablauf dieser Frist kann der Gutschein nicht mehr eingelöst werden.
Bei einem Gutschein mit festem Geldbetrag wird der eingelöste Betrag auf den Leistungswert angerechnet. Reicht der Gutscheinwert nicht aus, kann die Differenz zugezahlt werden. Übersteigt der Gutscheinwert den Preis der Leistung, bleibt das Restguthaben bis zum Ablauf der Gültigkeitsdauer erhalten.
Für den Erwerb von Gutscheinen über Fernkommunikationsmittel (z. B. Online-Kauf über GiftUp) gilt das gesetzliche Widerrufsrecht für Verbraucher. Nach Einlösung oder vollständiger Verwendung des Gutscheins erlischt das Widerrufsrecht.
Vereinbarte Termine sind verbindlich.
Der Kunde kann Termine bis 24 Stunden vor Beginn kostenfrei absagen. Bei späterer Absage oder Nichterscheinen kann eine Ausfallpauschale von bis zu 50 % des vereinbarten Entgelts berechnet werden.
Der Dienstleister behält sich vor, Termine aus wichtigem Grund (z. B. Krankheit, technische Störung, höhere Gewalt) zu verschieben. Bereits geleistete Zahlungen werden dann auf Wunsch erstattet oder gutgeschrieben.
Der Kunde hat dafür Sorge zu tragen, dass alle erforderlichen Zugänge, Passwörter und Informationen bereitgestellt werden, um die Dienstleistung ordnungsgemäß durchführen zu können.
Der Dienstleister haftet unbeschränkt für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, sowie für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit. Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.
Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Dienstleister nur im Falle der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), und zwar begrenzt auf den bei Vertragsschluss typischerweise vorhersehbaren Schaden. Dies gilt gleichermaßen für Erfüllungsgehilfen des Dienstleisters.
Der Dienstleister verarbeitet personenbezogene Daten ausschließlich im Einklang mit der DSGVO sowie dem BDSG. Eine Verarbeitung erfolgt nur, soweit dies zur Durchführung des jeweiligen Auftrags erforderlich ist.
Soweit der Dienstleister im Rahmen der Leistungserbringung personenbezogene Daten im Auftrag des Auftraggebers verarbeitet – insbesondere im Rahmen von Fernwartungszugriffen – wird hierüber ein gesonderter Auftragsverarbeitungsvertrag gemäß Art. 28 DSGVO geschlossen.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der gesonderten Datenschutzerklärung des Dienstleisters.
Der Dienstleister verpflichtet sich, alle im Rahmen der Auftragsausführung bekannt gewordenen Informationen, Daten und Geschäftsvorgänge des Auftraggebers vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben. Diese Verpflichtung besteht über das Ende des Auftragsverhältnisses hinaus.
Vom Dienstleister erstellte oder bereitgestellte Software, Dokumentationen, Anleitungen und Schulungsunterlagen sind – sofern nicht ausdrücklich schriftlich anders vereinbart – geistiges Eigentum des Dienstleisters und urheberrechtlich geschützt.
Der Auftraggeber erhält hieran ausschließlich ein einfaches, nicht übertragbares und nicht unterlizenzierbares Nutzungsrecht zur persönlichen oder betriebsinternen Verwendung. Eine Weitergabe, Vervielfältigung oder Veröffentlichung an Dritte ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Dienstleisters nicht gestattet.
Da es sich um Dienstleistungen handelt, gilt das Dienstvertragsrecht (§ 611 BGB). Der Dienstleister schuldet keinen bestimmten technischen Erfolg.
Werden Mängel nachweislich durch die Dienstleistung verursacht, wird der Dienstleister diese im Rahmen der Möglichkeiten kostenfrei nachbessern.
Verbraucher im Sinne des § 13 BGB haben bei Fernabsatzverträgen ein gesetzliches Widerrufsrecht.
Die Widerrufsbelehrung und das Musterformular finden Sie unter: luenedigital.de/widerruf
Der Dienstleister ist zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle weder verpflichtet noch bereit.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
Gerichtsstand ist – soweit gesetzlich zulässig – Lüneburg.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.